Wenn Sie LanguageTool für Windows zusammen mit Microsoft Outlook verwenden, sehen Sie möglicherweise die Outlook-eigenen Rechtschreib- und Grammatikvorschläge neben denen von LanguageTool. Dies kann zu Verwirrung oder doppeltem Feedback führen.
Um Ihre Schreibumgebung konzentriert und einheitlich zu halten, empfehlen wir, die Outlook-eigene Prüfung zu deaktivieren. Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie dies je nach verwendeter Version tun können.
Im klassischen Outlook:
Öffnen Sie eine neue Nachricht, indem Sie auf Neue E-Mail klicken
Wechseln Sie im Nachrichtenfenster auf die Registerkarte Überprüfung
Klicken Sie auf Korrektursprache einstellen...

Markieren Sie das Kästchen Rechtschreibung und Grammatik nicht prüfen
Klicken Sie auf Als Standard festlegen, um die Änderung zu übernehmen

In Outlook 365:
Öffnen Sie eine neue Nachricht, indem Sie auf Neue E-Mail klicken
Wechseln Sie im Nachrichtenfenster auf die Registerkarte Optionen
Klicken Sie auf Editor-Einstellungen unter dem Abschnitt Editor

Deaktivieren Sie im Abschnitt Korrekturen alle verfügbaren Optionen
Klicken Sie OK, um Ihre Änderungen zu speichern

Sobald diese Schritte abgeschlossen sind, zeigt Outlook keine eigenen Rechtschreib- und Grammatikvorschläge mehr an, so dass LanguageTool die Arbeit übernimmt und klare, ununterbrochene Rückmeldungen gibt.
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